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    Corona-Projekt

    Wir, die Zeichnungsklasse 3uv aus der Burg, hatten die Möglichkeit etwas über das Thema «Corona» zu zeichnen, und dieses Endresultat auch auf eine grosse Wand bei einer Arzt Praxis in Liestal aufzumalen. Dieses Projekt startete während des Fernunterrichts. Für das ganze Projekt standen uns 8 Lektionen zur Verfügung. Wir mussten uns überlegen, was wir machen wollen und die Idee zuerst ins Skizzenheft entwerfen, dann farbig auf ein A2-Blatt malen. Es gab sehr viele verschiedene und kreative Ideen. Wir hatten danach am Dienstag das erste Mal wieder Zeichnungsunterricht und gingen die Wände anschauen. Die Woche darauf fertigten wir Schablonen an oder skizzierten unsere Entwürfe auf die grosse Wand. Entweder malten wir mit Acryl oder sprayten. Es war zum Teil anstrengend, weil es die ersten Male sehr heiss war und die Sonne auf den weissen Wänden reflektierte. In den nächsten zwei Lektionen mussten wir bereits fertig werden, denn es war schon die letzte Unterrichtswoche … Nun steht das Projekt und dürfte sicher bis zum Ende des Bahnbaus in Liestal stehen.

     

    Livio und Nithus, Klasse 3v

     

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    Das Robotik-Team wünscht frohe Festtage!

    ...einer tanzt aus der Reihe :-)

     

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    Politik hautnah

    Die Schülerparlament - Delegierten der 7. Klasse besuchten eine Landratssitzung und erlebten Politik hautnah.

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    Bergwaldprojekt in Wassen, Klasse 3u

    In der Herbstblockwoche vom 22. bis zum 27. September 2019 waren wir in Wassen in einem Bergwaldprojekt der Bildungswerkstatt Bergwald. Unser über 100 Jahre altes Lagerhaus stand direkt in unserem Einsatzort: dem Bergwald. Drei ausgebildete Waldpädagogen, Peter, Denise und Christoph leiteten uns an, jeder betreute uns an einem anderen Einsatzort. Unsere Klasse wurde in vier Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe arbeitete je einen Tag an jedem der drei Einsatzorte. Einmal galt es, mit Peter Bäume selber zu fällen mit Beil und Hobelzahnsäge. Dabei lernten wir, dass es beim Baumfällen sehr viel zu beachten gibt, damit schliesslich alles klappt. An einem anderen Ort wurde, angeleitet von Christoph, eine freistehende Trockensteinmauer neu aufgebaut. Speziell interessant dabei war, dass die Mauer nur noch als Symbol für eine uralte Grenze zwischen den verschiedenen Schafweiden steht und für die Schafe eigentlich irrelevant ist. Am dritten Ort wurde eine Schafweide mit Denise entbuscht. Dies war am strengsten, weil man zuerst sehr lange zum Arbeitsort wandern musste. Für feines Essen und Verpflegung wurde natürlich auch gesorgt, dafür war nämlich jeweils die vierte Gruppe zuständig. Die Gruppe im Haus war verantwortlich für die Planung des Kochens, des Servierens und konnte selber ihren Tag organisieren. Mittagessen wurde aus der Lunchbox am Einsatzort gegessen.

    Alles in Allem: Es war eine grosse Abwechslung zum normalen Schulalltag, mit vielen lustigen Erlebnissen inbegriffen!

     Sophie und Tara 3u

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    • Faellplatz1
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    • Trockenmauer

     

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