BL Logo BKSD SSLS A r rgbMittagstisch Frenke Burg Startseite

Sekundarschule Liestal
Schulhaus Burg
Burgstrasse 35
4410 Liestal

061 552 02 80

Informationen zu Corona

Informationen zu Corona

    Politik hautnah

    Die Schülerparlament - Delegierten der 7. Klasse besuchten eine Landratssitzung und erlebten Politik hautnah.

    • image3
    • image2
    • image1

    Drucken

    Bergwaldprojekt in Wassen, Klasse 3u

    In der Herbstblockwoche vom 22. bis zum 27. September 2019 waren wir in Wassen in einem Bergwaldprojekt der Bildungswerkstatt Bergwald. Unser über 100 Jahre altes Lagerhaus stand direkt in unserem Einsatzort: dem Bergwald. Drei ausgebildete Waldpädagogen, Peter, Denise und Christoph leiteten uns an, jeder betreute uns an einem anderen Einsatzort. Unsere Klasse wurde in vier Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe arbeitete je einen Tag an jedem der drei Einsatzorte. Einmal galt es, mit Peter Bäume selber zu fällen mit Beil und Hobelzahnsäge. Dabei lernten wir, dass es beim Baumfällen sehr viel zu beachten gibt, damit schliesslich alles klappt. An einem anderen Ort wurde, angeleitet von Christoph, eine freistehende Trockensteinmauer neu aufgebaut. Speziell interessant dabei war, dass die Mauer nur noch als Symbol für eine uralte Grenze zwischen den verschiedenen Schafweiden steht und für die Schafe eigentlich irrelevant ist. Am dritten Ort wurde eine Schafweide mit Denise entbuscht. Dies war am strengsten, weil man zuerst sehr lange zum Arbeitsort wandern musste. Für feines Essen und Verpflegung wurde natürlich auch gesorgt, dafür war nämlich jeweils die vierte Gruppe zuständig. Die Gruppe im Haus war verantwortlich für die Planung des Kochens, des Servierens und konnte selber ihren Tag organisieren. Mittagessen wurde aus der Lunchbox am Einsatzort gegessen.

    Alles in Allem: Es war eine grosse Abwechslung zum normalen Schulalltag, mit vielen lustigen Erlebnissen inbegriffen!

     Sophie und Tara 3u

    • Trockenmauer
    • IMG_5074
    • IMG_5058
    • Faellplatz2

     

    Drucken

    Projektarbeit 2018 / 2019

    Alle 9.Klassen müssen zum Abschluss ihrer Schulzeit eine Projektarbeit zu einem spezifischen Thema machen. Unsere Klasse hat sich bei der Themenwahl für die zukünftige Berufswahl entschieden. Zuerst mussten wir ein realistisches Projekt überlegen. Wenn man ein Projekt hat, wurde dies mit der Lehrperson besprochen. Alle mussten sich Arbeitsziele überlegen. Aus diesen Zielen stellte man eine Arbeitsvereinbarung zusammen, die von den uns und  unseren Lehrerinnen unterschrieben wurden. Mit unserer Parallelklasse stellten unsere Lehrerinnen im Sept.18 eine Kickoff Veranstaltung zusammen, an der wir viele Informationen zu der Projektarbeit erhielten. Nach diesem Tag durften wir mit dem theoretischen Teil der Projektarbeit starten. Wir mussten zuerst Informationen sammeln, z.B im Internet, im Berufskatalog oder wir gingen zum Lehrbetrieb. Das praktische Projekt durfte wir sehr selbstständig durchführen, die einzige Vorgabe war es, bis am 6.5.19 fertig zu sein. Die praktische Arbeit und den theoretischen Teil musste man jederzeit schriftlich in dem Projektjournal dokumentieren. Als der 5.6.19 gekommen ist musste jede/jeder einen Ausdruck seiner schriftlichen Arbeit, der Ausdruck des Projektjournals und ein Beweis der praktischen Arbeit abgeben. Nach Abgabeschluss mussten wir eine Power-Point zusammenstellen, die von den Lehrerinnen korrigiert wurden. Für die Präsentation durften alle ihre Familien und Lehrlingsbetreuer einladen. Für die Präsentation haben wir viel geübt, damit unsere Auftritt auch erfolgreich war. Unsere Lehrerinnen haben uns dabei gecoacht. Schlussendlich konnten wir alle unsere Präsentationen vor einem grossen Publikum auswendig in der Aula erfolgreich präsentieren. Nach dem Präsentieren hatte wir alle einen  Stand, an dem wir unser praktisches Projekt und unsere schriftliche Arbeit  ausstellten.

    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.11.22
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.11.04
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.11.35
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.11.47
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.12.23
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.12.13
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.12.34
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.11.59
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.13.08
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.12.58
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.13.18
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.12.45
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.13.58
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.13.38
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.13.28
    • Bildschirmfoto 2019-06-24 um 13.13.48

    Drucken

    Sprachlicher Austausch: Bellinzona zu Gast in Liestal

    • Austausch - 5
    • Austausch - 2
    • Austausch - 4
    • Austausch - 9

    Drucken

    Mint "EinBlick in den Himmel" - Stratoflight

    Wie kann man besser Daten über den Aufbau unserer Atmosphäre, die Temperatur, den Druck mit zunehmender Höhe etc. sammeln als mit einem Wetterballon? Klar, wenn man wie Felix Baumgartner selber in die Höhe geht.

    Da dies aus finanziellen Gründen kaum möglich ist und den Rahmen des Mintunterrichts sprengen würde, blieben wir also bei unserem Wetterballon. Die Mintkurse 3u und 3v arbeiteten gemeinsam an diesem Projekt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich in eine der 7 Gruppen für das Projekt einteilen. Es brauchte eine Organisations- und Planungsgruppe, eine Gruppe, die sich mit der Sonde befasst, ein Interview- und Filmteam, ein Team für Programmierung und Auswertung des Datenloggers, eines für den GPS Tracker und eine Gruppe, die mit aktuellen Wetterdaten grünes Licht für den Start gab. 

    Die verschiedenen Teams arbeiteten motiviert und zielstrebig an ihren Aufgaben und dies auch ohne ständige Aufsicht und Betreuung durch die beiden Lehrkräfte D. Kiefer und H. Guldimann. Es war eine tolle Zusammenarbeit mit gemeinsamer Planung und gegenseitigen Absprachen.

    Nach der Vorbereitung in vier Doppellektionen war es dann soweit. Die Gruppe, welche sich mit den Startvorbereitungen befasste, berechnete die Heliummenge und den ungefähren Ort, wo der Ballon wieder landen sollte. Damit der Ballon nicht zu weit in die Alpen fährt, wollten wir etwas mehr Helium einfüllen, damit er früher platzt. So würde er „hoffentlich“ noch in den Voralpen bleiben, was eine spätere Suche der Sonde bedeutend erleichtert oder überhaupt ermöglicht. Die Anmeldung beim Flughafen Basel war erfolgt, das Flugobjekt für Haftpflichtschäden versichert, Abflugort und –Zeit waren festgelegt: Am 22. Februar 2019 in der 10-Uhr-Pause soll unser Wetterballon Richtung Himmel steigen.

    Der Ballon wurde mit Helium gefüllt, die Sonde mit dem Fallschirm befestigt, die elektronischen Geräte angestellt, eingebaut und mit Wärmebeuteln geschützt…

    10, 9, 8…,1 und los ging’s.

    Begeistert und mit ein bisschen Stolz schauten wir dem Punkt nach, welcher immer kleiner am Himmel wurde. Mit rund 10 Metern pro Sekunde stieg unser Flugobjekt auf und entfernte sich Richtung Himmel.

     

    Kurz danach fuhren die beiden Lehrkräfte in die berechnete Richtung dem voraussichtlichen Landeplatz entgegen. Bereits eine Stunde nach dem Start meldete sich der GPS-Tracker wieder und gab die Koordinaten der Sonde an. Doch die Suche sollte nicht so einfach sein. Die Koordinaten waren in den Berner Voralpen in der Region von Blumenstein.

    Der Waldweg in die Höhe war eisbedeckt und der Weg mit dem Auto der Lehrkräfte nicht mehr „bewältigbar“. Der Zufall wollte es, dass in der Region Waldarbeiter an der Arbeit waren und die beiden Mintler mit ihrem grossen Traktor in die Höhe bringen konnten. Die letzten paar Kilometer in die Höhe und durch Schneefelder mussten sie dann allerdings zu Fuss zurücklegen. Der Standort war laut GPS direkt vor ihnen, doch nach langer Suche blieben die Lehrkräfte erfolglos. Herr Kiefer sagte, dass er noch einmal suchen würde, und wenn er ihn nicht finden sollte, würden sie wieder zurückgehen. Als er einen Blick nach unten warf, sah er plötzlich die weisse Sonde vor seinen Füssen im Schnee. Die Mühe hatte sich doch gelohnt.

    Es war ein tolles Projekt mit einer sehr guten Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Teams. Das Gelingen dieses Unternehmens war nur möglich dank dem Einsatz aller Beteiligten. Und die gesammelten Bilder und Daten sind der Lohn für diesen Einsatz.  Viel Spass bei den folgenden Filmen.

    Trailer Videogruppe                               https://youtu.be/yhcMvvsC184

    Dokumentation Videogruppe                  https://youtu.be/mdPllbL4YbQ

    Stratoflight Luftaufnahmen                     https://youtu.be/VcYNRfHKg38                                                                                                   

     

    Mintkurs 3uv 2019

     

    Drucken